24. Februar 2025
Die Gewohnheiten beim Zähneputzen können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Während einige von uns die Zahnpasta auf die Bürste drücken und sie zum Mund führen, ohne sie anzufeuchten, können einige von uns nicht darauf verzichten, sie vorher mit Wasser anzufeuchten. Ist es also die richtige Angewohnheit, die Zahnpasta nach dem Auftragen auf die Bürste anzufeuchten? Lassen Sie uns das gemeinsam untersuchen.
Das Einweichen von Zahnpasta hat einige Nachteile:
- Es erhöht die Schaumbildung und verkürzt die Zeit. Nasse Paste schäumt schnell und viele Menschen beenden den Vorgang, ohne ihre Zähne ausreichend zu putzen. Für eine wirksame Zahnreinigung ist jedoch eine Putzdauer von mindestens zwei Minuten erforderlich.
- Sie kann die Wirksamkeit durch eine Veränderung der Struktur der Paste verringern. Zahnpasten werden in einer bestimmten Konsistenz hergestellt. Die Zugabe von zusätzlichem Wasser kann die Konsistenz der Paste aufweichen, so dass sie sich mit dem Speichel vermischt, ohne sich auf allen Zähnen zu verteilen.
- Es ist möglich, dass die Borsten der Zahnbürste weich werden und die mechanische Reinigung beeinträchtigen. Während trockene Borsten Plaque und Speisereste effektiver entfernen, können Borsten, die zu viel Wasser ausgesetzt sind, weich werden und diese Wirkung verlieren. Allein aus diesem Grund kann es sinnvoller sein, zwei Zahnbürsten zu Hause aufzubewahren und eine morgens und eine abends zu benutzen, damit die Borsten gut trocknen können.
Aus diesem Grund kann die Verwendung von Zahnpasta ohne Befeuchtung eine effektivere Zahnreinigung ermöglichen. Wichtig ist hier jedoch die richtige Putztechnik und eine ausreichende Putzdauer.
Zum Schluss noch ein interessanter Zahnputztipp: Spülen Sie den Mund nach dem Zähneputzen nicht mit Wasser aus. Spucken reicht aus, damit die Wirkstoffe der Paste besser in den Zahnschmelz eindringen können. Auf diese Weise sind Ihre Zähne länger vor Karies geschützt.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes Lächeln!
